Archive für 25.11.2007

Frogi

Frogi

Meine neuen Hobbys in Irland

Vorhin war ich mal eben in der Stadt, mein Auto holen. Ja, ich musste mein Auto holen. Wieso? Na weil…. gibt es halt mal. Okay, ich hatte etwas dem Alkohol gefrönt. Allerdings nur aus Medizinischen Gründen. Der Netzwerkjäger hat nämlich gesagt, dass Gin genau das Richtige ist, wenn man ein Kratzen im Hals hat. Und weil der Netzwerkjäger sich um mich sorgt, hat er immer schön mit extra Zitrone für mich bestellt.

Und was soll ich sagen? Hat nicht unbedingt viel geholfen, aber das Kopfweh lenkt jetzt vom Kratzen im Hals ab. Nein ernsthaft, es hat schon ein wenig den Hals beruhigt. Hätte es sicherlich noch mehr, wenn nicht die Liebreizende Christine und die Liebreizende Dagmar versucht hätten die Luft in der Gaststätte zum kleinen Wirt in seine alten Zeiten zurück zu versetzen. Aber der Netzwerkjäger und meine Wenigkeit hatten trotzdem sehr angenehme Gesellschaft. Genug geschleimt, was wollte ich eigentlich erzählen….?

Oh ja, das Auto habe ich abgeholt. Dabei musste ich feststellen das Waldshut irgendwie leer ist am Sonntag. Also nichts los, gar nichts- und es war Mittag. Also viel schlimmer kann es in Irland nicht kommen, wenn ich da eine kleine Bleibe auf dem Land beziehe. Ich muss mir also noch viel mehr neue Hobbys suchen. Was kann man denn so machen in Irland?

Wie wäre es mit einer Schafzucht? Da frage ich die Anita und die Sonja, die kennen sich da aus ( www.lammfleis.ch) und die können mir auch die Hunde zur Verfügung stellen. Weil Dagmars Emma ist nur als Fährtensucher in der Ausbildung, lässt sich also von Schafen nicht beindrucken. Vorteil von der Schafzucht wären also: Zeitvertreib, Essen, warme Pullover, warme Socken, Sitzbezug, kein Rasen mähen. Nachteil: Viel Arbeit, kleine Kügelchen im Garten, ständiges Mähen. Hm, vielleicht doch nicht das Wahre.

Was könnte ich sonst machen? Vielleicht irgendetwas Kreatives, vielleicht könnte ich auch Schreiber für Rosamunde Pilcher Filme werden. Habe ja schon auch eine Romantische Ader. > Langsam erhob sich der Schleier des Nebels von der Küste, der Blick auf das Meer eröffnete sich Ihr. Da erblickte Sie ihn, er stand am Rand der Klippe und blickte auf das Meer hinaus. Sein Feuchtes langes Haar flatterte im Wind. Als Sie an ihn herantrat erkannte Sie, das es sich nicht um Pete handelte sondern um das Schaf Paul. Sie beschloss in Zukunft ihre Brille auf die Spaziergänge mit zu nehmen.

Okay, vielleicht müsste ich dann was längeres Schreiben und noch etwas mehr Leidenschaft rein bringen. Aber Ihr seht ich mach mir schon auch Gedanken. Gehe dann mal in mich. Ich wünsche Euch noch einen außergewöhnlichen Sonntag, freue mich über Eure Vorschläge für ein neues Hobby für mich.

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